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Startup-Mentalität egal wo du arbeitest

10.06.2021 | Lena Engelhardt
Startup-Mentalität egal wo du arbeitest
10.06.2021 | Lena Engelhardt

Startups haben es, große Unternehmen hätten es gerne: Startup-Spirit. Konzerne vermissen oft die Innovationskraft, den Ideenreichtum und die Flexibilität eines jungen Unternehmens. Selbst schnell wachsende Startups können diese Mentalität aufgrund sich festigender Prozesse und stärkerer Hierarchien verlieren. Um schlank und schnell zu arbeiten, muss man allerdings nicht nur in einem Startup tätig sein. Doch die typische Arbeitsweise lässt sich mit leichten Veränderungen im Alltag umsetzen, egal bei welcher Firma:

Der Kunde im Fokus

Der Kunde der eigenen Arbeit muss nicht zwingend der Endkonsument der Produkte sein. Auch Geschäftspartnerschaften, Kolleginnen und Kollegen, Dienstleister und viele mehr gehören dazu – im Prinzip jede und jeder, der von der eigenen Tätigkeit profitiert oder davon betroffen ist. Daher ist es wichtig, sich in die Kunden hineinzuversetzen. Wenn deren Bedürfnisse klar sind, fällt es leichter, darauf einzugehen und schnell Erfolge zu erzielen, mit denen beide Seiten zufrieden sind.

Agilität leben

Das flexible Reagieren auf Veränderungen ist essenziell, um in einer rasant wandelnden Geschäftswelt erfolgreich zu sein. Agilität ist der Kern des Startup-Mindsets: Ideen mit wenig Komplexität verwirklichen und kontinuierlich verbessern. Auch im Arbeitsalltag ist Anpassungsfähigkeit immer entscheidender. Rahmenbedingungen können sich unerwartet ändern und dann hilft es, nicht unnötig am eigentlichen Plan festzuhalten, sondern sich schnell auf die neue Situation einzustellen und das Beste daraus zu machen.

Verantwortung übernehmen

Jeder ist Experte auf seinem Gebiet, kann häufig Entscheidungen selbst fällen und so Projekte schneller auf die Straße bringen oder Probleme lösen. Hierzu benötigt es natürlich Vertrauen, eine offene Fehlerkultur und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.

Routinen hinterfragen

„So haben wir es immer schon gemacht“ ist ein Satz, der schon fast klischeehaft für das Alteingesessene steht. Die traditionelle Art ein Thema anzugehen, muss nicht per se schlecht sein. Jedoch hat es auch dem etabliertesten und sinnvollsten Prozess noch nicht geschadet, ihn kritisch zu hinterfragen. Dabei muss die so identifizierte Lösung nicht immer das sein, was am leichtesten umzusetzen ist.

Auf Augenhöhe arbeiten

Es ist nebensächlich, wer eine Idee hatte – wenn sie gut ist, kann sie funktionieren, egal ob sie vom Chef oder vom Azubi kam. Und im Zweifel und nach Abwägung der Risiken ist es sinnvoll, es auch einfach mal zu testen.

Unter Berücksichtigung dieser Punkte kann ein bisschen Startup-Wind in Unternehmen jeder Größe wehen. Wenn du mehr über uns als Corporate Startup erfahren willst, dann sieh dir unseren Blogbeitrag Das Beste aus zwei Welten an und folge uns auf LinkedIn.

Über die Autorin

Lena Engelhardt ist Werkstudentin im Bereich Social Media und Kommunikation und betreut den LinkedIn-Kanal von STIHL direct.

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